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akute Lungenerkrankungen - virale
- bakterielle
- Lungenbluten
Chronische Lungenerkrankungen - COPD
- interstitielle Pneumonie
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Das bei einer Bronchoskopie entnommene Sekret, aber auch Gewebeproben von verändertem Gewebe bzw. Neoplasien können im Hinblick auf eine gesicherte Diagnose weiter untersucht werden. Tracheobronchialsekret wird stets auf das Vorhandensein von Bakterien und Pilzen untersucht. Neben der Bestimmung des für die Erkrankung verantwortlichen Erregers wird zeitgleich ein Antibiogramm erstellt, welches eine wirksame Bekämpfung desselben ermöglicht. Zusätzlich wird ein Zellausstrich angefertigt und mikroskopisch beurteilt; dabei geben das Vorhandensein und die Anzahl einzelner Zelltypen, Erreger sowie Zellderivate Auskunft über Qualität, Schwere und Lokalisation der Erkrankung. |
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Eine bronchoskopische Untersuchung empfiehlt sich bei Verdacht auf chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, Kehlkopfentzündungen und therapieresistente Atemwegsinfekte. Weitere Indikationen sind Kehlkopfpfeifen, einseitiger Nasenausfluss und Nasenbluten. Dabei werden mittels eines Endoskops, je nach Fragestellung, die Nasengänge, die Siebbeine, der Rachenraum, die Luftsäcke, der Kehlkopf und die Luftröhre bis hin zur Aufzweigung in die Hauptbronchien dargestellt. Beurteilt werden Schleimhaut, die Beschaffenheit der anatomischen Strukturen sowie Sekretmenge und –qualität. Sollte Sekret vorhanden sein, lässt sich dieses über den Arbeitskanal des Endoskops entnehmen und kann zur bakteriologischen und zytologischen Untersuchung aufbereitet und weiterversandt werden. |
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Das Lungenröntgen ist vor allem bei interstitiellen Pneumonien Mittel der Wahl. Im Röntgenbild lassen sich Ergüsse der Brusthöhle, Abszesse und eine Verdickung des Lungenbindegewebes nachweisen. Auch Tumore und Veränderungen des Herzens bezüglich Größe und Form lassen sich gut darstellen. |
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